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Aktuelle Projekte der Adelheid Meißner GmbH

Übersicht zu FuE-Projekten

  1. Entwicklung von Wasserspeichergranulaten auf der Basis von mineralischen und organischen Rest- und Abfallstoffen (beauftragt vom BMBF)
  2. „WIR!-Renat:BAU-KALZTON- ressourcenschonende Bindemittel und Betone auf Basis von selektiv zerkleinerten Altbeton“ (beauftragt vom BMBF)
  3. Verbundvorhaben: Wasserstoff-Puzzolan-Nutzung von Wasserstoff in Drehrohrofentechnologien zur Herstellung künstlicher Puzzolane als Klinkerersatz- und Betonzusatzstoff in der Baustoffindustrie (beauftragt vom BMWK)
  4. Projektstudie zur Erfassung der mineralogischen Verteilung in der Lagerstätte als Vorbereitung einer KI-gestützten Abbauplanung zur Erhöhung der Effektivität der Gewinnung (Thüringer TAB-Gutschein)
  5. In der Vorbereitung mit TU Leipzig: Projekt zur Verwertung von Baggergut als Sekundärrohstoff
  6. In Vorbereitung innerhalb des Bündnisses „WIR!-RENATBau!“ mit VETON GmbH, Firma Heidemann und der MFPA Weimar „Entwicklung und Implementierung eines integrierten Ansatzes zur Optimierung der Analyseverfahren von Ersatzstoffen zur Förderung der Marktrelevanz“

Förderprogramm des Freistaates Thüringen zur Förderung von Forschung, Technologie und Innovation (FTI) - Kalzinierte Tone- Rohstoffaufbereitung, Qualitätskontrolle, Logistik und Betonanwendungen in Schwergewichtselementen

Vom 01.Januar 2026 bis 31.12.2028 führen wir in Zusammenarbeit mit dem IAB Institut für angewandte Bauforschung Weimar gemeinnützige GmbH, der Bauhaus-Universität Weimar sowie der HABAU Deutschland GmbH auf Grundlage  der FTI-Förderung des TMWLLR ein FuE-Verbundprojekt  "Zementreduzierte Betonfertigteile auf der Basis Flash kalzinierter Puzzolane aus Thüringen" durch.

Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des Teilvorhabens unserers Unternehmens ist dabei die Entwicklung zementreduzierter Rezepturen für Schwergewichtssteine, die technische Anforderungen wie hohe Dichte, Druckfestigkeit und Dauerhaftigkeit erfüllen. Durch die Integration kalzinierter Tone und anderer optimierter Zusatzstoffe soll der Zementanteil signifikant reduziert werden, um die CO₂-Emissionen zu senken und gleichzeitig die funktionalen Anforderungen, wie etwa die Abschirmung gegen Strahlung oder hohe Lastaufnahmen, zu gewährleisten.

Ein zentraler Punkt ist dabei die Flash-Kalzinierung als hochskalierbares Verfahren zur energieeffizienten Kalzinierung von Tonen im industriellen Maßstab bei gleichzeitiger Rezepturoptimierung für zementreduzierte Bauteile und die Optimierung der logistischen Konzepte im Bereich einer nachhaltigen Lagerung und dem Transport der aufbereiteten Rohstoffe.

Wir sehen uns hier im Einklang mit den Zielen der Agenda 2030 - 17 Ziele für einen lebenswerten Planeten-, da unser Vorhaben der deutlichen Reduzierung von THG und dem Schutz natürlicher Ressourcen dient.

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